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Datenschutzerklärung            © alle Texte, Fotos & Videos (sofern nicht anders angegeben): C. Landgrafe / Signal-Hund 2018 Titelbild “suchender Labrador”: (c) A.Koch  /  Zecke: Foto: Holger Krisp, Ulm, Germany; (CC BY 3.0)  /  Lavendel: H. Zell; (CC BY-SA 3.0);  

Ohne Gift gegen Zecken?

Zecken sind beinahe ständig aktiv. Wir wollten wissen - was kann man gegen diese Plagegeister tun, ohne auf die “chemische Keule” zurückzugreifen, die für Hunde oft ein ebenso großes Gesundheitsrisiko darstellt, wie der Zeckenbiss selbst. Das Problem ist - es gibt nicht “DAS Zeckenmittel”, denn es hängt von der Körperchemie des jeweiligen Hundes ab, ob er Zecken anzieht und welches Mittel wirkt... Hier sind unsere Ergebnisse bisher (Stand August 2015, der 7. und 9. Versuch sind am vielversprechendsten) : 1. Versuch: reines Lavendelöl Lavendelöl ist eines der wenigen Öle, die direkt auf die Haut aufgebracht werden können. Anwendung:   Mittels eines Wattestäbchens wird das Öl täglich bis alle drei Tage auf folgende Bereiche aufgebracht: - hinter beiden Ohren - vom Nacken bis zur Rute auf der Wirbelsäule - unter den Achseln und den Schenkelfalten Das Öl riecht sehr stark, wir haben es also direkt vor dem Spaziergang aufgetragen. Draußen verfliegt der Geruch relativ schnell, ein wenig bleibt aber immer am Hund haften. Wirkung: Tja, die Zecken sind weniger, aber nicht vollständig weg. Wir haben festgestellt, dass einige der Zecken, die sich bereits festgebissen hatten, absterben und eintrocknen und entweder von selbst rausfallen oder ganz leicht mit dem Fingernagel abgehoben werden können. Ganz zufrieden sind wir aber nicht, denn das Öl riecht (wie gesagt) sehr stark und der Zeckenbefall ist verringert, aber nicht völlig weg. 2. Versuch: Heilstein-Wasser Esotherik oder Wirkung? Man weiß es nicht so genau... wobei ich der Esotherik absolut offen gegenüber stehe! Anwendung: Man benötigt einen oder mehrere Rhodonit Trommelsteine und zum wieder Aufladen eine Amethyst-Druse (siehe Foto). Die Rhodoniten werden unter Wasser abgespült (um sie von Umwelteinflüssen zu befreien) und über Nacht auf den Amethysten gelegt. Dann kommen sie in eine Glasschale oder einen Keramikkrug (kein Metall!) und werden mit Wasser übergossen (so viel, wie man ca. für einen Tag an Trinkwasser für den Hund braucht) und man lässt es einen Tag stehen. Das ist jetzt das fertig “infizierte” Trinkwasser für den Hund, das ebenfalls nicht in eine Metallschale gegeben werden darf, nur Glas oder Keramik oder Ton (Metall entzieht den Dingen ihre Kräfte, ist wissenschaftlich belegt). Wirkung: Nachdem wir uns in den ersten Wochen schon total gefreut hatten, weil fast keine Zecken mehr am Hund waren, verlor sich die Wirkung nach einigen Wochen wieder, aus welchem Grund auch immer. Wir haben in dieser Zeit vom Ablauf her nichts verändert. Es gibt dennoch positive Auswirkungen - kleinere Wunden / Schrammen und auch die Zeckenbisse, die bei unserem Hund immer wieder anschwollen, heilten sehr viel schneller ab als normal. 3. Versuch: cdVet Abwehrkonzentrat gegen Zecken Das Ölgemisch enthält Teebaumöl, Lavendelöl, Jojobaöl und Geraniumöl und soll sich im Körper verteilen, und so die Zecken abschrecken. Anwendung: Ein Tropfen wird auf die Ohrzapfen des Hundes einmassiert (das ist der kleine knorpelige Knubbel im Ohr) oder je ein Tropfen im Nacken und vor der Schwanzwurzel, und zwar beginnt man einige Wochen, bevor die Zeckensaison anfängt. Das Ganze macht man drei Wochen lang täglich, danach ein bis zwei Mal wöchentlich. Wirkung: Ich gestehe - wir haben es nicht länger als 2 Wochen durchgehalten, weil das Zeug 1.) sofort in die Haut einzieht (also in meine!) und ich den ganzen Tag nach dem Öl roch und 2.) riecht es noch stärker als das Lavendelöl, was unser Hund schrecklich fand. Er konnte sich selbst nicht mehr riechen, rannte weg, wenn ich mit der Flasche ankam und war alles andere als entspannt. Ob es wirkt, können wir also weder bestätigen, noch verneinen. 4. Versuch: der tic-clip Eine kleine Plakette, die energetisch aufgeladen ist und ein Magnetfeld erzeugen soll, das die Zecken abstößt, bzw. ihnen kleine elektrische (elektrostatische) Schläge verpassen soll, damit sie wieder loslassen, bevor sie zubeißen. Anwendung: Absolut simpel - man befestigt den tic-clip mittels der beiden beigefügten kleinen Ringe am Halsband, das muss der Hund dann rund um die Uhr tragen. Aber Vorsicht - der zweite Ring kann gefährlich werden, unser Hund hat es nach kurzer Zeit geschafft, beim sich Putzen mit einem seiner Fangzähne darin hängen zu bleiben *grmpf!*. Also haben wir nur einen Ring genommen. Wirkung: Kurz und bündig - absolut keine (bei unserem Hund!). Zu teuer für Null Wirkung! 5. Versuch: die Bernstein-Kette Anwendung: Hier verhält es sich ähnlich wie bei dem tic-clip - die Kette soll das Fell statisch aufladen und so den Hund unattraktiv für Zecken machen. Wirkung: Teils, teils - bei einigen Hunden sind die Zecken deutlich weniger, bei anderen wirkt es gar nicht. Wir selbst haben es nicht ausprobiert, da wir schon enttäuscht vom tic-clip waren und die Ketten auch nicht grade billig sind. 6. Versuch: das Amigard-Halsband Das Halsband enthält Margosa Extrakt (aus dem Neembaum) und Decansäure (aus Kokosöl) und soll natürlich Zecken abwehren. Anwendung: Das Halsband wird wie ein normales Halsband umgelegt und die überschüssige Länge abgeschnitten. Wirkung: Zunächst einmal stellten wir fest, dass es nicht stinkt oder unangenehm riecht. Leider wirkt es nicht besonders, unser Hund hatte während der Hochsaison im Juni endlos viele Zecken, besonders im Kopfbereich... also wieder nix. 7. Versuch: Schwarzkümmel-Öl Jugend forscht - der Artikel fiel mir auf. Ein junger Mann hatte seinem Hund das Schwarzkümmel-Öl gegeben, weil er unter Allergien litt und das Tier hatte seitdem keine Zecken mehr. Anwendung: Täglich einige Tropfen bis zu 2 Teelöffel unters Futter mischen (je nach Körpergewicht des Hundes), zusätzlich einen Tropfen auf eine weiche Bürste geben und den Hund sanft damit abbürsten, um das Öl hauchfein im Fell zu verteilen. Wirkung: Wir sind gerade in Woche 3 angelangt und können sagen, es wirkt besser als alles, was wir bisher versucht haben. Unser Hund hat deutlich weniger Zecken als sonst - vorher bis zu 20 krabbelnde pro Spaziergang und täglich bis zu 8 festgebissene Zecken, jetzt 1-3 krabbelnde am Tag und 1-2 festgebissene Zecken. Momentan läuft ein Experiment mit mehreren Hundehaltern unterschiedlichster Hunde, die ein Zeckentagebuch führen. Die Auswertung finden Sie natürlich auch hier. Nebenwirkungen: positive! Das Fell wird samtweich und das Öl wirkt sich positiv auf die Verdauung und entzündliche Prozesse im Körper (z.B. Arthrosen) aus. 8. Versuch: Seresto Halsband (leider doch Chemie...) Eine Freundin erzählte mir von diesem Halsband, das man sogar Welpen anziehen darf und welches kaum Nebenwirkungen hat. Anwendung: Wie ein normales Halsband anziehen, Überlängen abschneiden, fertig. Hält bis zu 8 Monate. Wirkung: Wir waren zunächst begeistert. Selbst unser hochempfindlicher Hund zeigte keinerlei Nebenwirkungen und die Zecken blieben nach wenigen Tagen komplett fern. Aus Sicherheitsgründen wollten wir dieses Halsband weiter einsetzen, da einige Hunde an schweren Formen von Anaplasmose verendet sind. Nachtrag - leider starb auch unser Hund an einer schweren Verlaufsform von Anaplasmose und bei unserem neuen Hund wirkt das Halsband gar nicht... 9. Versuch: Bio Kokosöl Gelesen hatte ich es, konnte mir aber nicht vorstellen, dass es wirkt. Anwendung: Vor jedem Spaziergang insgesamt ca. 1/2 Teelöffel in der Hand aufschmelzen und über den ganzen Hund verteilen (ich mache es in kleinen Portionen). Wirkung: Erstaunlicherweise wirkt es bei unserem Husky “Dayan” großartig. Es stößt Zecken ab, sie lassen sich wieder fallen, wenn sie doch am Hund krabbeln. Hatten wir mit dem Seresto Halsband mehr als 30 Zecken pro Spaziergang am Hund krabbelnd, sind es mit Kokosöl vielleicht noch 3 bis 5 - also eine deutliche Verbesserung! Daumen hoch!!!
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© alle Texte, Fotos & Videos (sofern nicht anders angegeben): C. Landgrafe / Signal-Hund 2017 Titelfoto:A.Koch

Ohne Gift gegen

Zecken?

Zecken sind beinahe ständig aktiv. Wir wollten wissen - was kann man gegen diese Plagegeister tun, ohne auf die “chemische Keule” zurückzugreifen, die für Hunde oft ein ebenso großes Gesundheitsrisiko darstellt, wie der Zeckenbiss selbst. Das Problem ist - es gibt nicht “DAS Zeckenmittel”, denn es hängt von der Körperchemie des jeweiligen Hundes ab, ob er Zecken anzieht und welches Mittel wirkt... Hier sind unsere Ergebnisse bisher (Stand August 2015, der 7. und 9. Versuch sind am vielversprechendsten) : 1. Versuch: reines Lavendelöl Lavendelöl ist eines der wenigen Öle, die direkt auf die Haut aufgebracht werden können. Anwendung:   Mittels eines Wattestäbchens wird das Öl täglich bis alle drei Tage auf folgende Bereiche aufgebracht: - hinter beiden Ohren - vom Nacken bis zur Rute auf der Wirbelsäule - unter den Achseln und den Schenkelfalten Das Öl riecht sehr stark, wir haben es also direkt vor dem Spaziergang aufgetragen. Draußen verfliegt der Geruch relativ schnell, ein wenig bleibt aber immer am Hund haften. Wirkung: Tja, die Zecken sind weniger, aber nicht vollständig weg. Wir haben festgestellt, dass einige der Zecken, die sich bereits festgebissen hatten, absterben und eintrocknen und entweder von selbst rausfallen oder ganz leicht mit dem Fingernagel abgehoben werden können. Ganz zufrieden sind wir aber nicht, denn das Öl riecht (wie gesagt) sehr stark und der Zeckenbefall ist verringert, aber nicht völlig weg. 2. Versuch: Heilstein- Wasser Esotherik oder Wirkung? Man weiß es nicht so genau... wobei ich der Esotherik absolut offen gegenüber stehe! Anwendung: Man benötigt einen oder mehrere Rhodonit Trommelsteine und zum wieder Aufladen eine Amethyst-Druse (siehe Foto). Die Rhodoniten werden unter Wasser abgespült (um sie von Umwelteinflüssen zu befreien) und über Nacht auf den Amethysten gelegt. Dann kommen sie in eine Glasschale oder einen Keramikkrug (kein Metall!) und werden mit Wasser übergossen (so viel, wie man ca. für einen Tag an Trinkwasser für den Hund braucht) und man lässt es einen Tag stehen. Das ist jetzt das fertig “infizierte” Trinkwasser für den Hund, das ebenfalls nicht in eine Metallschale gegeben werden darf, nur Glas oder Keramik oder Ton (Metall entzieht den Dingen ihre Kräfte, ist wissenschaftlich belegt). Wirkung: Nachdem wir uns in den ersten Wochen schon total gefreut hatten, weil fast keine Zecken mehr am Hund waren, verlor sich die Wirkung nach einigen Wochen wieder, aus welchem Grund auch immer. Wir haben in dieser Zeit vom Ablauf her nichts verändert. Es gibt dennoch positive Auswirkungen - kleinere Wunden / Schrammen und auch die Zeckenbisse, die bei unserem Hund immer wieder anschwollen, heilten sehr viel schneller ab als normal. 3. Versuch: cdVet Abwehrkonzentrat gegen Zecken Das Ölgemisch enthält Teebaumöl, Lavendelöl, Jojobaöl und Geraniumöl und soll sich im Körper verteilen, und so die Zecken abschrecken. Anwendung: Ein Tropfen wird auf die Ohrzapfen des Hundes einmassiert (das ist der kleine knorpelige Knubbel im Ohr) oder je ein Tropfen im Nacken und vor der Schwanzwurzel, und zwar beginnt man einige Wochen, bevor die Zeckensaison anfängt. Das Ganze macht man drei Wochen lang täglich, danach ein bis zwei Mal wöchentlich. Wirkung: Ich gestehe - wir haben es nicht länger als 2 Wochen durchgehalten, weil das Zeug 1.) sofort in die Haut einzieht (also in meine!) und ich den ganzen Tag nach dem Öl roch und 2.) riecht es noch stärker als das Lavendelöl, was unser Hund schrecklich fand. Er konnte sich selbst nicht mehr riechen, rannte weg, wenn ich mit der Flasche ankam und war alles andere als entspannt. Ob es wirkt, können wir also weder bestätigen, noch verneinen. 4. Versuch: der tic-clip Eine kleine Plakette, die energetisch aufgeladen ist und ein Magnetfeld erzeugen soll, das die Zecken abstößt, bzw. ihnen kleine elektrische (elektrostatische) Schläge verpassen soll, damit sie wieder loslassen, bevor sie zubeißen. Anwendung: Absolut simpel - man befestigt den tic-clip mittels der beiden beigefügten kleinen Ringe am Halsband, das muss der Hund dann rund um die Uhr tragen. Aber Vorsicht - der zweite Ring kann gefährlich werden, unser Hund hat es nach kurzer Zeit geschafft, beim sich Putzen mit einem seiner Fangzähne darin hängen zu bleiben *grmpf!*. Also haben wir nur einen Ring genommen. Wirkung: Kurz und bündig - absolut keine (bei unserem Hund!). Zu teuer für Null Wirkung! 5. Versuch: die Bernstein-Kette Anwendung: Hier verhält es sich ähnlich wie bei dem tic-clip - die Kette soll das Fell statisch aufladen und so den Hund unattraktiv für Zecken machen. Wirkung: Teils, teils - bei einigen Hunden sind die Zecken deutlich weniger, bei anderen wirkt es gar nicht. Wir selbst haben es nicht ausprobiert, da wir schon enttäuscht vom tic-clip waren und die Ketten auch nicht grade billig sind. 6. Versuch: das Amigard- Halsband Das Halsband enthält Margosa Extrakt (aus dem Neembaum) und Decansäure (aus Kokosöl) und soll natürlich Zecken abwehren. Anwendung: Das Halsband wird wie ein normales Halsband umgelegt und die überschüssige Länge abgeschnitten. Wirkung: Zunächst einmal stellten wir fest, dass es nicht stinkt oder unangenehm riecht. Leider wirkt es nicht besonders, unser Hund hatte während der Hochsaison im Juni endlos viele Zecken, besonders im Kopfbereich... also wieder nix. 7. Versuch: Schwarzkümmel-Öl Jugend forscht - der Artikel fiel mir auf. Ein junger Mann hatte seinem Hund das Schwarzkümmel-Öl gegeben, weil er unter Allergien litt und das Tier hatte seitdem keine Zecken mehr. Anwendung: Täglich einige Tropfen bis zu 2 Teelöffel unters Futter mischen (je nach Körpergewicht des Hundes), zusätzlich einen Tropfen auf eine weiche Bürste geben und den Hund sanft damit abbürsten, um das Öl hauchfein im Fell zu verteilen. Wirkung: Wir sind gerade in Woche 3 angelangt und können sagen, es wirkt besser als alles, was wir bisher versucht haben. Unser Hund hat deutlich weniger Zecken als sonst - vorher bis zu 20 krabbelnde pro Spaziergang und täglich bis zu 8 festgebissene Zecken, jetzt 1-3 krabbelnde am Tag und 1-2 festgebissene Zecken. Momentan läuft ein Experiment mit mehreren Hundehaltern unterschiedlichster Hunde, die ein Zeckentagebuch führen. Die Auswertung finden Sie natürlich auch hier. Nebenwirkungen: positive! Das Fell wird samtweich und das Öl wirkt sich positiv auf die Verdauung und entzündliche Prozesse im Körper (z.B. Arthrosen) aus. 8. Versuch: Seresto Halsband (leider doch Chemie...) Eine Freundin erzählte mir von diesem Halsband, das man sogar Welpen anziehen darf und welches kaum Nebenwirkungen hat. Anwendung: Wie ein normales Halsband anziehen, Überlängen abschneiden, fertig. Hält bis zu 8 Monate. Wirkung: Wir waren zunächst begeistert. Selbst unser hochempfindlicher Hund zeigte keinerlei Nebenwirkungen und die Zecken blieben nach wenigen Tagen komplett fern. Aus Sicherheitsgründen wollten wir dieses Halsband weiter einsetzen, da einige Hunde an schweren Formen von Anaplasmose verendet sind. Nachtrag - leider starb auch unser Hund an einer schweren Verlaufsform von Anaplasmose und bei unserem neuen Hund wirkt das Halsband gar nicht... 9. Versuch: Bio Kokosöl Gelesen hatte ich es, konnte mir aber nicht vorstellen, dass es wirkt. Anwendung: Vor jedem Spaziergang insgesamt ca. 1/2 Teelöffel in der Hand aufschmelzen und über den ganzen Hund verteilen (ich mache es in kleinen Portionen). Wirkung: Erstaunlicherweise wirkt es bei unserem Husky “Dayan” großartig. Es stößt Zecken ab, sie lassen sich wieder fallen, wenn sie doch am Hund krabbeln. Hatten wir mit dem Seresto Halsband mehr als 30 Zecken pro Spaziergang am Hund krabbelnd, sind es mit Kokosöl vielleicht noch 3 bis 5 - also eine deutliche Verbesserung! Daumen hoch!!!