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Datenschutzerklärung            © alle Texte, Fotos & Videos (sofern nicht anders angegeben): C. Landgrafe / Signal-Hund 2018 Titelbild “suchender Labrador”: (c) A.Koch  /  Zecke: Foto: Holger Krisp, Ulm, Germany; (CC BY 3.0)  /  Lavendel: H. Zell; (CC BY-SA 3.0);  

FAQ’s

die meistgestellten Fragen

 1.) Wer kann Mantrailing machen? Generell jeder halbwegs “geländetaugliche und wetterunempfindliche” Mensch und jeder Hund mit einer funktionierenden Nase! Rasse, Alter, Größe und Herkunft spielen keine Rolle. 2.) Was brauche ich zum Mantrailing? - einen Hund - ein gut sitzendes Geschirr, das den Hund frei atmen lässt und ihn nicht in der Bewegung einengt (freie Kehle und Schultern) - wird der Hund generell im Geschirr geführt, zusätzlich ein Halsband oder Halstuch oder eine Kenndecke - eine Schleppleine, etwa 5 bis 7 Meter lang (länger ist zu unhandlich) - festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung - weiches Leckerfutter für den Hund, evtl. zusätzlich noch ein Spielzeug - Wasser für den Hund - Geduld und den Willen zu lernen ! 3.) Kann der Hund auch im Halsband trailen? Nein! Der Hund darf und soll beim Absuchen der Spur nach vorn gehen und sich ins Geschirr legen dürfen. Im Halsband würde er gewürgt und die Luftzufuhr dadurch erheblich beeinträchtigt werden. Der Hund könnte nicht entspannt und konzentriert suchen. 4.) Fängt der Hund durch das Trailen an zu ziehen? Wenn der Trainingsaufbau stimmt, zieht der Hund nur während des Trailens an der Leine, beim normalen Laufen nicht! Denn beim Trailen wird ein Ritual aufgebaut, welches dem Hund zeigt, wann er “im Job” ist und wann dieser beendet wird. 5.) Fängt mein Hund an zu jagen, wenn wir Mantrailing machen? Mantrailing ist ein Jagd-Ersatz-Spiel für den Hund. Da die Hunde bei uns nicht angehetzt werden und keine weglaufende “Beute” verfolgen, wird ein Hund, der vorher nicht gejagt hat, auch durch das Trailen nicht damit anfangen. Hunde, die bereits jagdlich ambitioniert sind, können ihren Trieb beim Trailen gemeinsam mit ihrem Menschen voll ausleben und erfolgreich “Beute machen” (den Menschen sozusagen fangen und die Belohnung erbeuten). Mantrailing ist also ein toller Zusatz zum Anti-Jagd-Training (wenn auch nicht das Allheilmittel !). 6.) Wie sollte die Belohnung beim Finden aussehen? Möglichst weiches Futter, welches nicht auf ein Mal herunter geschlungen werden kann, damit der Belohnungseffekt länger anhält. Geeignet sind z.B. Thunfisch, Hackfleisch, Paste in der Tube, klein gewürfelter Käse oder Wurst. Bitte kein Trockenfutter oder sonstige trockenen Leckereien verwenden - Mantrailing ist ein Hochleistungssport und ein Marathonläufer würde sich am Ziel auch keinen trockenen Keks in den Mund stecken wollen! 7.) Ist Mantrailing wirklich so anstrengend für den Hund? Absolut. Wie schon erwähnt, Trailen ist ein Hochleistungssport! Beide Gehirnhälften werden aktiviert, das Herz-Kreislauf-System wird hochgefahren. Die Atmung des Hundes steigt von 4 - 5 km/h auf eine Frequenz bis zu 50 km/h und der Körper kann sich um bis zu 2°C erwärmen. Es dauert meist mehr als 1 Stunde, ehe wieder Normalwerte erreicht werden. 8.) Können kranke Hunde oder Hunde mit Handycap trailen? Das hängt immer von der Erkrankung / dem Handycap des Hundes ab. Hunde mit Herz- oder Atemproblemen würde ich persönlich nicht trailen lassen, sondern eher ruhige Suchspiele mit ihnen aufbauen, es sei denn, es wurde mit dem behandelnden Tierarzt abgesprochen und die Trails werden dann entsprechend gelegt. Hunde mit HD oder ED können (nach Absprache mit dem Tierarzt) trailen, dürfen aber nicht überbelastet werden. Dreibeinige Hunde können durchaus trailen, wenn man dabei ebenfalls genau beachtet, wie man die Trails auslegt (keine Treppen, nicht lang, aber spannend).
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© alle Texte, Fotos & Videos (sofern nicht anders angegeben): C. Landgrafe / Signal-Hund 2017 Titelfoto:A.Koch

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 1.) Wer kann Mantrailing machen? Generell jeder halbwegs “geländetaugliche und wetterunempfindliche” Mensch und jeder Hund mit einer funktionierenden Nase! Rasse, Alter, Größe und Herkunft spielen keine Rolle. 2.) Was brauche ich zum Mantrailing? - einen Hund - ein gut sitzendes Geschirr, das den Hund frei atmen lässt und ihn nicht in der Bewegung einengt (freie Kehle und Schultern) - wird der Hund generell im Geschirr geführt, zusätzlich ein Halsband oder Halstuch oder eine Kenndecke - eine Schleppleine, etwa 5 bis 7 Meter lang (länger ist zu unhandlich) - festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung - weiches Leckerfutter für den Hund, evtl. zusätzlich noch ein Spielzeug - Wasser für den Hund - Geduld und den Willen zu lernen ! 3.) Kann der Hund auch im Halsband trailen? Nein! Der Hund darf und soll beim Absuchen der Spur nach vorn gehen und sich ins Geschirr legen dürfen. Im Halsband würde er gewürgt und die Luftzufuhr dadurch erheblich beeinträchtigt werden. Der Hund könnte nicht entspannt und konzentriert suchen. 4.) Fängt der Hund durch das Trailen an zu ziehen? Wenn der Trainingsaufbau stimmt, zieht der Hund nur während des Trailens an der Leine, beim normalen Laufen nicht! Denn beim Trailen wird ein Ritual aufgebaut, welches dem Hund zeigt, wann er “im Job” ist und wann dieser beendet wird. 5.) Fängt mein Hund an zu jagen, wenn wir Mantrailing machen? Mantrailing ist ein Jagd-Ersatz-Spiel für den Hund. Da die Hunde bei uns nicht angehetzt werden und keine weglaufende “Beute” verfolgen, wird ein Hund, der vorher nicht gejagt hat, auch durch das Trailen nicht damit anfangen. Hunde, die bereits jagdlich ambitioniert sind, können ihren Trieb beim Trailen gemeinsam mit ihrem Menschen voll ausleben und erfolgreich “Beute machen” (den Menschen sozusagen fangen und die Belohnung erbeuten). Mantrailing ist also ein toller Zusatz zum Anti-Jagd-Training (wenn auch nicht das Allheilmittel !). 6.) Wie sollte die Belohnung beim Finden aussehen? Möglichst weiches Futter, welches nicht auf ein Mal herunter geschlungen werden kann, damit der Belohnungseffekt länger anhält. Geeignet sind z.B. Thunfisch, Hackfleisch, Paste in der Tube, klein gewürfelter Käse oder Wurst. Bitte kein Trockenfutter oder sonstige trockenen Leckereien verwenden - Mantrailing ist ein Hochleistungssport und ein Marathonläufer würde sich am Ziel auch keinen trockenen Keks in den Mund stecken wollen! 7.) Ist Mantrailing wirklich so anstrengend für den Hund? Absolut. Wie schon erwähnt, Trailen ist ein Hochleistungssport! Beide Gehirnhälften werden aktiviert, das Herz-Kreislauf-System wird hochgefahren. Die Atmung des Hundes steigt von 4 - 5 km/h auf eine Frequenz bis zu 50 km/h und der Körper kann sich um bis zu 2°C erwärmen. Es dauert meist mehr als 1 Stunde, ehe wieder Normalwerte erreicht werden. 8.) Können kranke Hunde oder Hunde mit Handycap trailen? Das hängt immer von der Erkrankung / dem Handycap des Hundes ab. Hunde mit Herz- oder Atemproblemen würde ich persönlich nicht trailen lassen, sondern eher ruhige Suchspiele mit ihnen aufbauen, es sei denn, es wurde mit dem behandelnden Tierarzt abgesprochen und die Trails werden dann entsprechend gelegt. Hunde mit HD oder ED können (nach Absprache mit dem Tierarzt) trailen, dürfen aber nicht überbelastet werden. Dreibeinige Hunde können durchaus trailen, wenn man dabei ebenfalls genau beachtet, wie man die Trails auslegt (keine Treppen, nicht lang, aber spannend).
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